Kein Lift, dafür enorme Raumhöhen
In vielen Gründerzeithäusern wurde nie ein Aufzug nachgerüstet. Jeder Kasten, jede Bettstatt und jede Bücherkiste muss also über die Stiege hinunter. Weil die Räume dort oft deutlich über drei Meter hoch sind, fühlen sich zwei Altbau-Stockwerke beim Tragen an wie drei im Neubau.
Wir kalkulieren daher mehr Tragepersonal ein, wechseln die Teams regelmäßig ab und zerlegen sperrige Stücke wie Bauernkästen oder Vitrinen bereits in der Wohnung, statt sie im engen Stiegenauge zu verkeilen.
Denkmalschutz: Wenn das Stiegenhaus selbst schützenswert ist
Terrazzoböden, schmiedeeiserne Geländer und bemalte Wandflächen stehen in manchen Häusern unter Schutz. Eine Kerbe im historischen Handlauf ist dort nicht bloß ärgerlich, sondern kann zu einer kostspieligen Reparatur führen. Deshalb bringen wir Kantenschutz für Ecken und Geländer mit und legen bei empfindlichen Stufen Schutzvlies aus.
Halteverbotszone: der unterschätzte Zeitfaktor
In dicht verbauten Vierteln wie der Josefstadt oder der Inneren Stadt fehlt vor Altbauten meist jeder freie Ladeplatz. Muss der Transporter um die Ecke parken, verlängert jeder zusätzliche Meter Trageweg den Einsatz spürbar. Eine rechtzeitig eingerichtete Halteverbotszone spart deshalb oft mehr Zeit, als ihre Organisation Aufwand kostet.
Auf Wunsch übernehmen wir den gesamten Ablauf von der Beantragung bis zum Aufstellen der Tafeln. Mehr zu unserem Angebot findest du auf der Seite Wohnungsräumung Wien.